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Verdachtsfall Behrensdorf

Männliche TrauerenteNach Untersuchungen des Friedrich-Loeffler-Instituts hat bei einer Trauerente , die im Naturschutzgebiet der Gemeinde Behrensdorf gefunden wurde, der Verdacht auf den Erreger H5N1 erhärtet.

Der Kreis Plön hat einen 21tägigen Sperrbezirk von 3 und einen 15tägigen Beobachtungsbezirk von 10 Kilometern eingerichtet. "Alles läuft gut. Mittlerweile haben wir eine ernste und konzentrierte Routine", sagte ein Sprecher des Kieler Landwirtschaftsministeriums am Samstag.

Der Landrat des Kreis Plön, Dr. Volkram Gebel, weist darauf hin, dass innerhalb des Beobachtungs- und Sperrbezirks Hunde und Katzen nicht frei umherlaufen dürfen. Weiterhin darf Geflügel das Gebiet nicht verlassen. 

In Schleswig-Holstein sind damit sieben Fälle bestätigt.

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