Einen immerhin ganzseitigen Artikel haben heute die Kieler Nachrichten dem Thema DSL-Verfügbarkeit im Kreis Plön gewidmet.
Dabei wird in erschreckender Weise deutlich, dass die Verfügbarkeit teilweise nur bei 2% der Bevölkerung liegt.
Nun soll Bewegung in die Suche nach Alternativen kommen, da auch die verantwortlichen Kommunalpolitiker und -beamten verstehen, dass die Nichtverfügbarkeit breitbandiger Kommunikationswege einen Standortnachteil darstellen. Und zwar nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Private, denn die Verfügbarkeit von DSL ist auch bei der Wahl eines Baugrundstückes oftmals entscheidend.
Der Wermutstropfen ist allerdings, dass die Lösungsmöglichkeiten, die offensichtlich angestrebt werden, Alternativen zum bestehenden Leitungsnetz darstellen sollen. Sinnvoller wäre es, die vorhandenen Strukturen zu verbessern und so die verfehlte Deregulierungspolitik des Bundes zu korrigieren.
Im Rahmen der "AktivRegion Schwentine – Holsteinische Schweiz" soll in Kürze ein Arbeitskreis gebildet werden, zitieren die Kieler Nachrichten Dr. Norbert Langfeldt, Amtsvorsteher des Amtes Preetz-Land und Bürgermeister der Gemeinde Lehmkuhlen. Es wäre für jeden wichtig, sich hier zu beteiligen.
Im Nachgang zu der letztjährigen Veranstaltung mit der Firma Filiago würde ich gerne wissen, ob sich jemand für das Angebot entschieden hat, und welche Erfahrungen gemacht wurden.
Ein schönes Osterfest, und denken Sie an unser Osterfeuer...